Einladung Vernissage
‘ARThaus4’ / 3. Mai

Anette Friedel & ARThaus4
Die bekannte Fotografin aus Schlierbach – geschätzt für ihr Vermögen Menschen so abzubilden, dass immer viel mehr einer Person sichtbar wird als das Auge im Alltag gemeinhin zu erfassen vermag (zB auch zu sehen in unserer ‘Petra Linecker, Martin Gasselsberger, Oliver Mally’-Bilder-Galerie): – verbreitert ihr Schaffens-Spektrum und wird sich in Zukunft intensiv der künstlerisch-experimentellen Fotografie widmen. Gute Beispiele dafür finden sich schon jetzt auf ihrer neugestalteten Webseite: www.anette-friedel.at.

ARThaus4 OPENING – Do 3.5. ab 18:00; Fr 4.5./10-17:00; Sa 5.5./10-17:00
Zusammen mit Heidi Zednik und Donna E. Price aus den USA und Sylvia Vorwagner eröffnet Anette Friedel in Gmunden das Werkstatt-Atelier ‘ARThaus4’ in der Traungasse 12 – alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
www.arthaus4.com.

Einladung Vernissage
‘Licht & Ton’ / 4. Mai

Glas & Ton – Spiegelbilder der Natur
Zur Vernissage der Ausstellung mit Glasobjekten von Andrea Gira und Objekten aus Ton von Petra Neumüller, die nun schon seit einiger Zeit unser Mu&Gu-Team tatkräftig verstärkt, laden beide Künstlerinnen ganz herzlich ein.

Atelier / Galerie / Schauraum:
Dorfstraße Sautern 7; 4553 Schlierbach

Vernissage: Fr 4.5. / 19:30
geöffnet: Sa & So 5.-6.5. / 14-18:00

Danach sind Besichtigungs-Termine
tel. vereinbar unter: 0650 889 08 81

E-Mail Service: Volle Postfächer, unbekannte Adressen …

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Wir werden hier von Zeit zu Zeit eine aktualisierte Liste jener E-Mail Adressen veröffentlichen, bei denen es eine Fehlermeldung beim Zustellversuch des Info-Newsletters gibt; allerdings – um Ihre Privatsphäre zu schützen – nicht im vollen Wortlaut, sondern nur den ersten und letzten Buchstaben vor dem @-Zeichen (mit ‘…’ dazwischen) und den Domainnamen.
Damit sollte es Ihnen möglich sein, Ihre E-Mail Adresse auf Verdacht zu identifizieren, eine Rekonstruktion der vollen Adresse durch dritte scheint uns damit aber ausgeschlossen. Die betroffenen Adressen sind alphabetisch gereiht.

Fehlermeldung:
‘Unbekannte Adresse | unknown user’

b…t@gmx.at
d…n@utanet.at
e…h@aon.at
f…i@utanet.at
g…r@tele2.at
g…r@etelnet.at
h…n@gmx.at
j…z@aon.at
j…r@tele2.at
k…d@bezirksrundschau.com
m…r@aon.at
m…r@speed.at
m…x@neuhofer.info
n…t@promenteooe.at
p…r@liwest.at
p…k@moz.ac.at
s…w@kp.sparkasse.at
s…r@aon.at
s…l@gmx.at
w…a@utanet.at
w…r@kp.sparkasse.at
z…c@gmx.at

Fehlermeldung:
‘Postfach voll | quota exceeded’

a…h@aon.at
c…m@utanet.at

… und bei einer Adresse verhindert leider eine nicht mehr ganz so zeitgemäße
‘Ikarus’ Firewall,
dass unsere Info-News ankommen. In diesem Fall wird es vermutlich am praktikabelsten sein,
eine andere (private) Adresse anzugeben:

h…r@vsg.or.at

F. Hoffmann & mg3
Fr, 28. Okt / 2011

Karten bestellen: Hier klicken!

Frank Hoffmann / Stimme, liest Erich Fried
Martin Gasselsberger / piano
Roland Kramer / double bass
Gerald Endstrasser / drums

Foto: Erich Fried, mit freundlicher Genehmigung von © Jörg Briese.

‘Es ist was es ist! – Momente in Musik und Literatur’
Frank Hoffmann liest Gedichte und Kurzgeschichten von Erich Fried,
Martin Gasselsberger koloriert dazu behutsam mit seinem Trio

Frank Hoffmann liest Auszüge aus dem literarischen Schaffen von Erich Fried, die Musik des Martin Gasselsberger Trios (mg3) dient als verstärkendes Element der kraftvollen Worte. Egal ob mit den Kriegsgedichten oder Liebesgedichten – Frank Hoffmanns Stimme, Erich Frieds Gedichte und die unvergleichliche Musik von ‘mg3’ schaffen eine spannende, zauberhafte Stimmung, welche die Zuhörer unmittelbar in ihren Bann zieht.

 

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Eine Empfehlung: Thomas Arzt im Wiener Schauspielhaus und im Linzer Landestheater

Thomas Arzt – geb. in Schlierbach, lebt und arbeitet zur Zeit in Wien – zog zum ersten Mal die Aufmerksamkeit einer breiteren Öffentlichkeit auf sich, mit seiner ungewöhnlichen Neuinterpretation von ‘Orpheus’: damals war er noch Schüler des Gymnasiums der Abtei Schlierbach, im Jahr 2001. Ein knappes Jahrzehnt später schreibt er Stücke im Auftrag des Wiener Schauspielhauses, wie das Stück ‘Grillenparz’ (Aufführungen im November im Wiener Schauspielhaus); in den Titelrollen finden sich Schauspieler, die für den diesjährigen Nestroy-Preis nominiert sind; über unsere Landesgrenzen hinaus beschäftigen sich Kritiker mit Arzts Schaffen. In der ‘Süddeutschen Zeitung’ etwa ist in Bezug auf ‘Grillenparz’ von ‘neuer Dramatik’ die Rede: Das hat insoferne besondere Bedeutung und Gewicht, als es schon als Renomee an sich zu werten ist, in diesem Blatt eine Rezension zu bekommen.

Detaillierte Informationen zum Programm und zu den Terminen
finden sich im unten zum Download bereitgestellten PDF, ein Klick aufs Bild öffnet es.

Mit Thomas Arzt verbindet uns nicht nur persönliche Freundschaft sondern auch ein gemeinsames Projekt: 2005 haben wir gemeinsam das erste und bislang einzige ‘Living History’-Projekt in Oberösterreich realisiert: Dabei spielte die eingeladene Bevölkerung von Micheldorf und Umgebung kurze Szenen aus dem Leben der ‘Schwarzen Grafen’ (Hammerherren, Träger der Wirtschaft und Kultur in unserer Region, 17. Jh bis 19. Jh.) im Sensenschmiede-Museum. Rund 100 Personen haben sich daran beteiligt; an zwei Tagen wurde gespielt und dabei fotogarfiert; die Fotografien dienten zur Erstellung von über 40 lebensgroßen Figurengruppen (Pappkameraden), die von nun an das Ensemble des Museums beleben und bereichern sollten. Alle Szenen aus der Geschichte der ’Schwarzen Grafen’ hat Thomas Arzt akribisch rechechiert, Dialoge ausgearbeitet, die Szenen mit den Laiendarstellern einstudiert und für rundum gute Stimmung gesorgt. Alles das, um eine möglichst lebensnahe Darstellung zu erreichen: sollten Sie es nicht kennen, wäre das ja vielleicht ein guter Anreiz für einen Museumsbesuch!

Download (bitte auf’s Bild klicken):
‘Thomas Arzt demnächst im Wiener Schauspielhaus (Aufführung) und im Landestheater Linz (Lesung)’

Download: Thomas Arzt, Einladung zur Lesung im Linzer Landestheater

JuJu
Fr, 17. Jun / 2011

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Judith Reiter / Bratsche, Stimme, Komposition
Julia Schreitl / Alt- & Sopransaxophon, B- & Bassklarinette, Stimme, Komposition


JuJu, das experimentelle Projekt von Julia Schreitl und Judith Reiter: Nicht genug allein schon durch die Besetzung mit Bratsche und Saxophon – es wird auch gesungen, gepfiffen und zu verschiedenartigen Holzblasinstrumenten gegriffen. Gespielt werden Eigenkompositionen und Improvisationen, wobei sie weder vor schrägen Klängen noch vor schönen Melodien zurückschrecken: ‘Schmelzwärme fürs Gemüt und Kraftnahrung für die Seele’, wie sie selbst recht treffend formulieren! Die mittlerweile schon beachtliche Sammlung an Musik und Geschichten wird unterdessen in ganz Österreich zum Besten geben; eine Auswahl des bisher Geschaffenen soll demnächst als erstes CD-Album des Duos realisiert werden.

 

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Mansa Camio
Fr, 27. Mai / 2011

Karten kaufen für Mansa Camino

Mansa Camio / Trommel-Meister, Guinea
Kono fin / Malinke-Trommelmusik Ensemble, D


Mansa Camio & Kono fin – Rhythmen der Malinke aus Oberguinea

Ein Abend mit Mansa Camio, Trommelmeister aus Baro in Guinea – ein Abend mit westafrikanischer Tanzmusik – unverstärkt, unverfälscht und ehrlich, nur die Trommeln, dennoch, vielleicht aber auch gerade deswegen voll unglaublicher Energie, die sofort in die Beine fährt.

Mansa Camio steht für ursprüngliche traditionelle Trommelmusik wie sie bei den Malinke in Guinea und Mali und auch den umliegenden Staaten bis heute gepflegt wird. Für Malinke ist eine Feier ohne Musik nicht vorstellbar, größere Feiern sind ohne Trommeln undenkbar. Malinke feiern viel und gerne, haben von daher ihre Trommel-Tanzmusik aufs vorzüglichste kultiviert.

 

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Ines Reiger Trio
Fr, 29. Apr / 2011

bb-ines-reiger

Ines Reiger / voc
Hermann Linecker / p
Christopher Pawluk / guit


Die in Wien lebende Ines Reiger mit Wurzeln in Oberösterreich – und ‘der schwärzesten Stimme in weisser Haut!’ – wird europaweit zu den besten ihres Faches gezählt: Romantische, unter die Haut gehende Interpretationen bekannter Jazz-Standards und Eigenkompositionen, atemberaubende Scat-Soli, bis hin zu packenden Jazz-Rock-Titel kennzeichnen das überaus umfangreiche und vielschichtige Repertoire der charismatischen Künstlerin. Ihre theoretische Ausbildung erhielt sie an der Jazzabteilung des Konservatoriums der Stadt Wien, die gesangliche Entwicklung verdankt die Autodidaktin ihrer unstillbaren Neugierde zu entdecken und auszuprobieren, ‘wie’ die menschliche Stimme eigentlich ist und was man alles mit ihr machen kann.

 

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Michaela Rabitsch & Robert Pawlik Quartet
Fr, 29. Okt’10

Michaela Rabitsch & Paul Pawlik Quartet
Michaela Rabitsch / Gesang, Trompete, Flügelhorn

Robert Pawlik / Gitarre
Karl Sayer / Kontrabass
Dusan Novakov / Schlagzeug


Michaela Rabitsch & Roland Pawlik Quartet
“Mit ‘moods’ lassen Michaela Rabitsch, Sängerin und einzige Top-Jazztrompeterin Österreichs und ihr kongenialer Partner, der Gitarrist Robert Pawlik, Inspirationen aus Afrika, aus Kuba, aber auch aus ihrer Wiener Heimat in ihre brillanten Songs einfließen. Eine Entdeckung!” (Susanne Nolden, Frau im Spiegel)

Das Ensemble präsentiert Jazz mit eingängigen Melodien, starken Harmonien, groovenden Rhythmen und abwechslungsreichen Improvisationen in einem ausgewogenen vokal-instrumentalen Mix: Einmal melancholisch–subtil, dann wieder energetisch-kraftvoll, manchmal geheimnisvoll um gleich darauf wieder ganz offensiv loszulegen – so „launisch“ wie das Dasein nun einmal ist. Mit Texten, direkt aus dem Leben gegriffen, berühren sie mit Tunes, die alle Facetten des Befindens durchspielen: Es geht um die stillen, einsamen Momente genauso wie um ausgelassenes Vergnügen, um die unendliche Weite der afrikanischen Savanne und die faszinierende Gelassenheit der Kubaner, auch um feuchtfröhliche Nächte im Wirtshaus oder morbide Gedanken über das (eigene) Ende.

Mit brillanter Instrumentaltechnik und einer Stimme wie aus Samt und Seide kleiden sie ihre Songs unumwunden in ein durchaus trendig-geschmeidiges, aber – und vor Allem! – in ein überaus cooles, leicht gehörgängiges Jazzgewand:
‘Music for body and soul at it’s very best!’

‘From Austria they come and this trumpet/guitar led crew just might conquer the world with their sound’, meint nicht nur Chris Spector von Midwest Record Recap, USA; das meinen auch wir – und genau deshalb sind sie jetzt da!

Vielleicht sind die nachfolgenden ausklappbaren Listen jener Festivals und Clubs –
die naturgemäß keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben (können) –
geeignet, eine kleine Ahnung davon zu vermitteln, auf welcher Grundlage eine so
wohlmeinende Einschätzung wohl auch basiert – und, in Anbetracht dessen:
Welch hohen Level Sie an diesem Abend Sie wiederum erwarten dürfen
und worauf Sie sich schon jetzt freuen können:

[slider title=“Festivals „]Jazz Festival Nisville (RS), Bansko Jazz Festival (BG), Festival Lent, Maribor (SI), Int. Jazzfestival Sibiu (2007) (RO), Jazzfestival Wendelstein (DE) 2005, 2006), Donauinselfest Wien (AT) 2001, 2002, 2006, Jazzfestival Burghausen 2006 (DE), Int. Jazzfestival Moskau (RU) (2007), Jazzfestival Haskovo (BG) 2006, Ploiesti Hot Jazz Summit 2007 (RO) Givatayim Jazz Festival – Tel Aviv (IL) (2007), Jazztage Wiener Neustadt 2008 (AT), Lana Jazz 2008 (IT), Petrovac Jazz Festival 2008 (ME), Int. Jazzfestival Banska Bystrica (SK), Jazz im Winter – Celerina 2006 (CH), Volksstimmefest Wien1999, 2000, 2004 & 2005 (AT), Summerjazznight Burghausen 2002 (DE), Eisenstadtfest 2000 & 2004 (AT), Altstadtfest Klagenfurt 2000, 2001, 2004 (AT), Internationales Musikfestival Waidhofen/ Thaya (AT), Wiener Bezirksfestwochen 1998 – 2009 (AT), Wiener Herbst 2001- 2008 (AT), Summerstage 2002 (AT), …[/slider] [slider title=“Clubs & Venues „]Porgy & Bess (AT), Joe Zawinuls Birdland (AT), Oriental Art Center Shanghai (CN), Österr. Botschaft Bratislava – Mozartsaal (SK)(2007), Union of Composers Club Moskau (RU), Bosco Petrovic Club-Zagreb (HR), Österreichisches Kulturforum Prag (CZ), Radiokulturhaus Wien (AT), WUK (Wien, AT), Kunstfest Karlsplatz (AT), Sargfabrik (AT), Schloss Neugebäude (AT), Wiener Volkstheater – Rote Bar (AT), Jazzclub Erfurt (DE), Jazzclub Drosendorf (AT), b-flat Berlin (DE), Klosterscheune Zehdenick (DE), Kulturforum Bad Radkesburg (AT), Sommernachtsfest Zell/ See 2001 – 2009 (AT), Jazzpoint Linz (AT), Zur Brandenburg-Villach (AT), Wiener Sezession (AT), Kulturwerkstatt Pöchlarn (AT), Jazzkeller Leibnitz (AT), Wasserschloss Kottingbrunn 2004-2006 (AT), Forum Alpbach (AT), Kulisse (AT), Kunsthalle Wien (AT), Aera (AT), Baden – Kurpark 2005 & 2006 (AT), Baden Rosentage 2001 – 2005 (AT), Casino Seefeld (AT), Casino Wiesbaden (DE), Stadtfest Schwechat 2001 AT), Stadtsaal Waidhofen/ Ybbs (AT), Lange Nacht der Musik (AT), Sommerszene Gänserndorf 2004 & 2008 (AT), Währinger Frühling 2003-2005 (AT), Penzinger Herbst 2003, 2005 (AT), Kaleidoskop der Nationen (DE), Schloß Albeck (AT), Jörgis Bar (AT), Sommerszene Hochstrahlbrunnen (AT), Kulturkabinett (AT), Lugner-Showbühne (AT), Kunst-u. Kulturfest Meidling (AT), und noch viele Clubs, Jazzbrunches, Zhejiang Concert Hall Hangzhou (CN), JZ Club Shanghai (CN),
Fringe Club Hongkong (HK), …
[/slider]

 

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Petra Linecker & Martin Gasselsberger feat. Oliver Mally
Fr, 27. Aug’10

Petra Linecker & Martin Gasselsberger feat Oliver Mally

Petra Linecker / Vocals
Martin Gasselsberger / Piano
‘Sir’ Oliver Mally / Guitars


Petra Linecker & Martin Gasselsberger feat. “Sir” Oliver Mally
Nach jeweils erfolgreichen Verwirklichungen eigener Projekte (Petra Linecker
Quartett, mg3, Blues Distillery, Mally-Gasselsb.), ergänzen sich hier nun Welten
anstatt zu kollidieren: Sängerin Petra Linecker und Pianist Martin Gasselsberger,
die in gemeinsamen Songs kammermusikalisch nahezu verschmelzen,
treffen hier auf den Singer/Songwriter „Sir“ Oliver Mally, der sich mit der für ihn
charakteristischen musikalischen Auffassung wunderbar ins Bild fügt.

Petra Linecker, Martin Gasselsberger und der „Sir“ präsentieren in ihrem gemeinsamen Programm Songs, die berühren und bewegen. Mit ausschließlich eigenen Kompositionen spannen die Ausnahmemusiker und Interpreten gekonnt den Bogen durch die weite musikalische Landschaft zwischen Soul, Blues, Jazz und Singer/Songwriter-Musik. Im Wissen ihrer musikalischen Wurzeln klingt nichts aufgesetzt – was bleibt, ist eine persönliche, leidenschaftliche Art zu musizieren: Mit Songs, die die Zuhörer unmittelbar in ihren Bann ziehen. „Die Musik versprüht Kraft und Magie und diesem Zauber kann man sich nur schwer entziehen.“ (Reinhold Gruber, WasIstLos?, OÖN)

„Mally hat sich längst zum Songwriter von grossem internationalen Format entwickelt. Ein weiteres Werk und wieder ein Geniestreich! Kongenial in Szene gesetzt mit der diffizilen Tastenarbeit des Songwriterpartners Martin Gasselsberger, welcher jenen lyrischen, bisweilen melancholischen Songs des Oliver Mally Lockerheit und berückende Schönheit hinzufügt, welche ein Abgleiten in ‘Nebelverhangenens’ vereitelt. Wahre Harmonie, ein /großes!) Album für die Ewigkeit.“ (CONCERTO – das österreichische Musikmagazin)
Zum wiederholten Mal würdigt das Musikmagazin “Concerto” die musikalische
Arbeit von Oliver Mally und ebenso jene von Martin Gasselsberger mit der
Auszeichnung: “Bestes Album des Jahres” – wir freuen uns mit ihnen! … und auf
die aktuelle “Werksschau” beim Konzert in der Kulturschmiede Micheldorf.

 

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Dyas
Fr, 25. Jun’10

Dyas


Yova Drenska / Bajan (russ. Akkordeon), Bandoneon, Gesang
Andrej Serkov / Bajan (russ. Akkordeon), Bandoneon


Dyas
Am Anfang stand die Idee, eine warme, melancholische, gleichzeitig packende
und mit Energie und Rhythmen geladene Musik zu spielen. Im Mittelpunkt des Klangkörpers ist ein reizvoller Kontrast zwischen Ethno-Traditionen, der seine ursprünglichen Wurzeln aus bulgarischer und ukrainischer Volklore schöpft sowie aus Jazz und auch aus der Neoklassik. Das klingt nach spontaner, sessionartig improvisierter Musik, die alle Grenzen mühelos zu überwinden scheint …

Die Zusammenarbeit begann 2003 in Linz. Anfangs beschäftigten sie sich mit Bearbeitungen von “Bilder einer Ausstellung” von M. Mussorgskij, “Gotische Suite”
von L. Boellmann und anderen Komponisten wie z.B. O. Messiaen, I. Strawinskij und A. Skrjabin. Durch die Begegnung mit den beiden Ausnahmekünstlern Christoph Cech und Renald Deppe führt DYAS zu Jazz und eigenen Kompositionen, wobei ihre Herkunft und Wurzeln in ihrer Musik starken Ausdruck finden. Einige Monate nach dem Erscheinen des ersten Albums “Together” erhielten die beiden Musiker eine Auszeichnung mit dem Ö1 Pasticcio-Preis des Monats März 2008.

Für die Ö1-Hörerschaft gerade noch der neu entdeckte ‘Geheimtipp’, spielte “Dyas” bereits im darauf folgenden Monat zum ersten Mal [ zum Beitrag vom April 2008 ] im Rahmen von ‘Musik & Gulasch’ hier bei uns in der Kulturschmiede. Wir freuen uns schon sehr darauf, die musikalische Weiterentwicklung der beiden Akkordeon-Virtuosen mit eignen Ohren miterleben zu können.

 

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Nathalie Brun
Fr, 30. Okt’09

|| Musik & Gulasch Nº 33 ||| Klangwelten-Saal ||| 20.09 ||

nathalie-brun

Nathalie Brun & Ensemble

Das Grand Finale der heurigen Konzertsaison in der Kulturschmiede bestreitet Nathalie Brun mit ihrem Ensemble. Eine Frau mit außergewöhnlicher Bühnenpräsenz: Kaum eine Sängerin bringt so viel Emotionen, Herzenswärme und Leidenschaft an ihr Publikum heran und bewegt sich dabei – sowohl was den künstlerischen Ausdruck betrifft als auch gesangstechnisch – so gewandt brillant auf allerhöchstem Niveau.
Binnen weniger Takte nimmt Nathalie Brun ihr Publikum für sich ein und schmeichelt ihm mit ihrer wunderbaren Stimme. Jazz-Standards aus Frankreich sind zu hören wie auch Chansons, Lieder aus Québec – der Heimat der Sängerin – und natürlich auch Eigenkompositionen. Verpackt ist all das in ein jazzig-akustisches Gewand, das ohne jedwede elektronische Applikation auskommt. Berührende Texte, bewegende Musik: Eine Einladung zum Träumen.

Das Grand Finale der heurigen Konzertsaison in der Kulturschmiede
bestreitet Nathalie Brun mit ihrem Ensemble. Eine Frau mit außergewöhnlicher
Bühnenpräsenz: Kaum eine Sängerin bringt so viel Emotionen, Herzenswärme
und Leidenschaft an ihr Publikum heran und bewegt sich dabei –
sowohl was den künstlerischen Ausdruck betrifft als auch gesangstechnisch –
so gewandt brillant auf allerhöchstem Niveau.

Binnen weniger Takte nimmt Nathalie Brun ihr Publikum für sich ein,
und schmeichelt ihm mit ihrer wunderbaren Stimme. Jazz-Standards
aus Frankreich sind zu hören wie auch Chansons, Lieder aus Québec –
der Heimat der Sängerin – und natürlich auch Eigenkompositionen.
Verpackt ist all das in ein jazzig-akustisches Gewand, das ohne jedwede
elektronische Applikation auskommt. Berührende Texte,
bewegende Musik: Eine Einladung zum Träumen …

Nathalie Brun / Gesang
Helmar Hill / Akkordeon
Kurt Erlmoser / Gitarre
Christian Steiner / Kontrabass
Herwig Stieger / Percussion


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